Nach dem Abitur: Studium? Ausland?

Dienstag, 8. September 2015




Hallo Hallo! 

Heute mal ein etwas anderer Post, fern von Beauty, Fashion, Food etc. und all den oberflächlichen Dingen. Was heißt oberflächlich...es geht heute um die Lebensgestaltung nach der Schulzeit, in meinem Fall nach dem Abitur. Gedanken, die mich bewegen, Dinge über die ich mir lange den Kopf zerbrochen habe, verschiedene Möglichkeiten wahrzunehmen, und das richtige für sich zu finden. 

Um anzufangen, ich habe 2014 mein Abitur gemacht und ja, da hat man nach 8 Jahren endlich sein Abitur, worauf man so viele Jahre lang hingearbeitet hat und dann steht man da. 
Jetzt gibt es zum Einen die, die schon gefühlt seit der fünften Klasse wussten, dass sie einmal Ärztin werden oder Grundschullehramt studieren wollen, und die das dann auch wirklich nach acht Jahren immer noch wollen und das ganze knallhart durchziehen.
Und zum Anderen gibt es die Sparte, die ihrem damaligen Traumberuf wie Sängerin, Tierärztin oder Feuerwehrmann heute nun doch nicht mehr so nacheifern wie damals. Dazu gehöre ich. 




Man hat nach dem Abitur ja auch einfach soooo viele Möglichkeiten: 

- Man kann ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) machen
- Ein Volontariat beginnen
- In verschiedene Praktika reinschnuppern, 
- Erstmal ins Ausland gehen
- Generell rumreisen und die Welt kennenlernen
- Eine betriebliche oder schulische Ausbildung anfangen
- Oder eben studieren.

Ich habe mich also endlich dazu entschieden, zu studieren. Wofür habe ich denn auch mein Abitur gemacht? Die allgemeine Hochschulreife bildet ja auch eigentlich für die Universität aus und bereitet darauf vor...klar heißt das nicht, dass man zwangsläufig studieren muss. Aber ich fühle mich damit am wohlsten und denke, das passt sehr gut zu mir. 

Ich bin der Meinung, ich bin in einem Studium freier, selbstbestimmender und bin mehr mein "eigener Herr" und kann mir meine Lernzeiten einteilen, selbst entscheiden welche Kurse und Seminare bzw. Vorlesungen ich besuche, und muss mir nicht mehr so viel vorschreiben lassen wie beispielsweise in der Schule. Es ist eben eine Universität oder Fachhochschule an der man sich selbst organisieren muss und einem nicht mehr alles vorgegeben wird.











Da ich mich unglaublich für Sprachen interessiere und gleichzeitig aber auch etwas wirtschaftliches machen wollte, kam mir der Studiengang "Internationales Management" in der 11. Klasse genau recht. Bis ich mich nach der Schule allerdings dazu durchgerungen habe, dieses Studium wirklich zu beginnen und meine Selbstzweifel von wegen "Schaffe ich ein Studium? Ist es wirklich das Richtige? Das hört sich alles so kompliziert an!" zu beseitigen, kann ich sagen: Jetzt ist es endlich so weit :D 

Internationales Mangement, das werde ich also studieren. 
7 Semester lang inklusive 2 Auslandssemestern - wie cool ist das denn?!
Eines davon werde ich an einer Partnerhochschule, wovon es über 54 Stück überall auf der Welt gibt verbringen! Und das andere werde ich in einem internationalen Unternehmen absolvieren. Meine Wunschländer sind Spanien und England. Aber mal sehen :-) 

Ich bin auf jeden Fall schon richtig gespannt darauf, neue Leute kennenzulernen, ich wohne dann in einer fremden Stadt, in einer eigenen Wohnung. Ganz allein. Aber sicherlich werde ich schnell tolle Leute kennenlernen. Das "Alleine-Wohnen" wird mir bestimmt auch gut gefallen. So laut Musik hören wie man will, abwaschen wann man es für richtig hält, Freunde einladen ohne begrenzte Uhrzeiten, keiner der dir sagt, du sollst doch jetzt endlich dein Zimmer aufräumt, etc. 

Ich würde mal sagen, das ist ein neuer Lebensabschnitt für mich. Der Weg zum Erwachsenwerden...? 

Freut euch jedenfalls auf eine spannende Zeit, die kommen wird. 




Möchtet ihr Bilder von meiner Wohnung, wenn sie fertig eingerichtet ist? Dekorations- & Einrichtungsideen? 


Wie ging es nach euerer Schulzeit weiter? =)


Ganz liebe Grüße, Luisa 

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